Lehrgang zum/zur MediatorIn

Lehrgang zum/zur MediatorIn

"Es gibt keinen Frieden, außer man tut ihn!" (Ed Watzke)

Was ist Mediation eigentlich?

Der Begriff Mediation bezeichnet ein Konfliktregulierungsverfahren, in dem durch Vermittlung einer neutralen dritten Person (oder auch mehrerer MediatorInnen) versucht wird, eine win-win-Lösung zu erwirken. Mit anerkannten Methoden der Kommunikation strukturiert und führt ein(e) MediatorIn die Verhandlungen so, dass die Streitparteien ihre jeweilige Sichtweise formulieren und Positionen darlegen können. In einem weiteren Schritt werden diese meist verhärteten Standpunkte hinsichtlich der dahinter liegenden Interessen und Motive reflektiert, was zu einer neuen Sichtweise des Konflikts führen kann, sodass anfänglich scheinbar unlösbare Differenzen plötzlich Lösungen offenbaren, die allen am Streit beteiligten Personen Vorteile bringen. 

Im Verlauf einer Mediation ist die Klärung von Schuld nebensächlich, weil der Fokus auf derSuche nach Lösungen liegt. Dieser Prozess ist durch Freiwilligkeit, Selbstbestimmtheit und Neutralität/Allparteilichkeit des/der VermittlerIn gekennzeichnet. Nicht zuletzt steht am Ende einer Mediation kein Urteil, sondern eine Lösungsvereinbarung, die von allen beteiligten Streitparteien bejaht und getragen werden kann. 

Als ausgebildete/r Mediator/in tragen Sie zur Interessen- und Streitklärung bei. Sie werden in Ihrer Persönlichkeit und Ihren Fähigkeit so geschult, dass Sie den Prozess einer Mediation strukturieren und mittels verschiedener Medien veranschaulichen können. Der Erwerb einer allparteilichen Herangehensweise und Haltung ist in dieser Hinsicht zentral.

Der Ausbildungsplan berechtigt selbstverständlich zur Eintragung in der Liste der MediatorInnen beim Justizministerium und orientiert sich an einem humanistischen Weltbild.

An wen richtet sich der Lehrgang?

Der Lehrgang richtet sich an all jene, die in der außergerichtlichen Konfliktbearbeitung tätig werden wollen. Eine besonders hilfreiche und brauchbare Ausbildung ist der Lehrgang sicherlich für LehrerInnen, TrainerInnen, Coaches, JuristInnen, PersonalistInnen, Führungskräfte, etc. Auch im Baugewerbe oder in der Immobilienbranche und vielen anderen Wirtschaftsbereichen ist Mediation ein immer zentralerer Bestandteil, weil auf diese Weise Geschäftsbeziehungen - anders als bei Gerichtsverfahren - meist keinerlei Schaden nehmen, sondern sich bestenfalls sogar noch erweitern.

Was bietet der Lehrgang?

Der Lehrgang ist sehr praxisorientiert gestaltet und vermittelt umfassende Kenntnisse über Grundlagen, Tätigkeitsfelder und Aufbau einer Mediation. Weiters werden fundiert Kommunikationstechniken, Methoden der Konfliktanalyse, Haltung, Setting und Allparteilichkeit sowie Persönlichkeitsmodelle, Gruppendynamik, rechtliche Bestimmungen, ökonomische Grundlagen und ein breites Spektrum an Methoden, Spezialfeldern, Techniken und Interventionen gelehrt.

Neben dem Erwerb des Fachwissens zur Durchführung von Mediationen stellt die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit einen großen Mehrwert dieser Ausbildung dar!

Darüber hinaus ist der Lehrgang bei der Weiterbildungsakademie (wba) mit 26 ECTS-Punkten akkreditiert.

https://wba.or.at/de/bildungsangebote/1044-diplomlehrgang-zum-zur-mediatorin.php#

Kursgebühr

Hinsichtlich der Kursgebühr bieten wir Ihnen gerne drei Zahlungsvarianten an:

1. Einmalzahlung zur Lehrgangsbeginn (€ 5.256,-)
2. Drei Semesterraten zu je € 1.752,- pro Semester
3. Sechs Monatsraten pro Semester zu je € 316,- pro Monat

Inhalte

"Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen." (Albert Camus, frz. Erzähler und Dramatiker).

Der Lehrgang zum/zur MediatorIn ist ein entlang der gesetzlichen Vorgaben ausgerichteter, moderner und zeitgemäßer Lehrgang, der aktuelle Themen und Arbeitsfelder für MediatorInnen aufgreift und diese in Form von Spezialisierungsseminaren in den Lehrgang integriert.

Dadurch ist der Lehrgang nicht nur in seinem Umfang deutlich länger als gesetztlich vorgeschrieben, sondern Sie erwerben auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, um sich auf dem Markt zu positionieren. Diese integrierten Ausbildungsschwerpunkte werden kostenfrei im Lehrgang angeboten:

Teilnahmevoraussetzungen

Es gibt eine Mindestaltervoraussetzung von 28 Jahren und vorab ein verpflichtendes Motivationsgespräch mit der Lehrgangsleitung. Sie sollten sich daher auf jeden Fall für dieses Themengebiet überdurchschnittlich interessieren und mit entsprechendem Engagement am Lehrgang teilnehmen.

Spezialisierungsmodule

Diese Spezialisierungen dienen der theoriegeleiteten und praxisorientierten Vermittlung von Rahmenbedingungen und Methoden-Tools in Arbeitsfeldern mit steigender Nachfrage und besonderen Anforderungen.

  • Interkulturelle Mediation
  • Wirtschafts- und Lehrlingsmediation
  • Scheidungsmediation
  • Gruppenmediation

Die Basismodule I – VIII sind von allen Teilnehmer/innen zu absolvieren!

I. Einführung in die Mediation

Grundzüge und Entwicklung der Mediation; Grundannahmen, Leitbilder; Eigenschaften eines guten Mediators als Leitbild; Phasenmodell in der Mediation; Erstkontakt und Erstgespräch in der Mediation (Phase 1); Haltung und Menschenbild in der Mediation; Gestaltung von Mediation

II. Kommunikations- und Interventionstechniken in der Mediation

Inhalte: Grundlagen der Kommunikations- und Fragetechnik, der Gesprächsführung und Moderation, Verfahrensablauf und Methoden in der Mediation (Phase 2)

III. Konfliktanalyse und Beziehungsdynamik in der Mediation

Verfahrensablauf; Konfliktanalyse; Konflikterhellung (Phase 3); Grundzüge rechtlicher Bestimmungen bei der Konfliktanalyse

IV. Allparteilichkeit und Setting in der Mediation

Einzel-, Co-, und Teammediation: Anspruch an die Gestaltung und das Setting; Gestaltung, Anwendungsbereich und Rollenverständnis der Mediation im Familien-, Wirtschafts- und interkulturellem Setting; Ethisches Verhalten, Rollenverständnis und Selbstbild und Menschenbild; ausgleichendes Verhalten im Mediationsprozess; Rollenspiel

V. Verhandeln und Abschluss in der Mediation

Entwicklung der Mediation und der Grundannahmen in Bezug auf Verhandeln und Abschluss; Entwickeln und Verhandeln von Lösungsoptionen; Abschluss einer Mediation; Rollenspiel (Phase 4 und Phase 5); Konfliktanalyse; Fallarbeit

VI. Gruppenselbsterfahrung

VII. Abschlussarbeit

VIII. Übungs- und Abschlusskolloquium

Überprüfung der Grundzüge und Entwicklung der Mediation; Grundannahmen, Leitbilder – Selbstreflexion und Perspektiven; Überprüfung der Gestaltung der Anwendungsbereiche der Mediation; Präsentation der Mediationsfälle / Fallarbeit; Reflexion der Ausbildung, Verleihung der Abschlusszertifikate

Vertiefungsmodule

In diesen Modulen liegt der Fokus in der Vermittlung wichtiger und unterstützender Fertigkeiten und Kenntnisse, die das Berufsbild des/der Mediator/in sinnhaft ergänzen und erweitern.

  • Praxisseminar Kommunikation
  • Gesprächsführung & Persönlichkeitstheorien
  • Juristische und ökonomische Grundlagen für Mediator/innen
  • Rechtliche Bestimmungen im Kontext der Mediation
  • Fallarbeit anhand von Praxisbeispielen diverser Tätigkeitsfelder
  • Selbsterfahrung und Qualitätsmanagement

Berufsbild

Mediation ist eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der ein/e fachlich ausgebildeter, neutrale/r Vermittler/in (Mediatorin oder Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen" (§ 1 Abs. 1 ZivMediatG)

Entsprechend ist ein(e) MediatorIn weder RichterIn, GutachterIn oder TherapeutIn. Er/Sie bietet allparteiliche Hilfestellung bei der eigenverantwortlichen Suche nach einer Lösung und trägt die Verantwortung für den (Kommunikations-)Prozess. Das Tätigkeitsfeld eines/einer MediatorIn ist sehr breit und erfährt eine immer umfassendere gesetzliche Fundierung.

Mediation kann bei Konflikten in unterschiedlichsten Gebieten eingesetzt werden: z.B.

  • Scheidungen
  • Erbschaftsstreitigkeiten
  • Wohnhausanlagen (z.B. Miet- oder Nachbarschaftsstreitigkeiten)
  • Schulen (auch zwischen Eltern und Schulleitung)
  • Wirtschaft (z.B. ArbeitnehmerInnen/ArbeitgeberInnen, zwischen Geschäftspartnern, Mobbing, Kompetenzstreitigkeiten, usw.)
  • Organisationen (z.B. zwischen Teams und Gruppen)
  • Unfällen mit Sach- und Personenschäden
  • sozial- und verwaltungsrechtlichen Streitfällen, insbesondere mit Drittbezug
  • zwischen Täter und Opfer einer Straftat

Im besten Fall haben MediatorInnen einen Grundberuf, in dessen Rahmen sie die Mediation als zusätzlichen Service anbieten oder sie nützen die erworbenen Fähigkeiten integriert in ihrem Arbeitskontext.

Abschluss

Anwesenheitspflicht

In den Diplom-Lehrgängen des Bildungsforums besteht grundsätzlich Anwesenheits- und Teilnahmepflicht. Kann an einem ganzen Modul nicht teilgenommen werden, ist eine Wiederholung dieses Moduls vorgesehen. Bei zeitlich geringerer Verhinderung kann eine Ersatzleistung in vergleichbarem Umfang erbracht werden.

Abschluss/Lehrgangs-Diplom/Prüfung

Die Abschlussprüfung umfasst eine Präsentation der selbständig verfassten schriftlichen Arbeit (20 Seiten, Zeitaufwand ca. 50 UE, welche mindestens 3 Wochen vor dem Termin des Moduls VII fertiggestellt und unterschrieben eingereicht werden muss) und deren "Verteidigung". Darüber hinaus ziehen Sie aus einem Fragenkatalog Prüfungsfragen zu den Lehrgangsinhalten, die mit praktischen Aufgabestellungen einher gehen können und mittels der erworbenen Kenntnisse bewältigt werden sollten.

Die bestandenen Prüfungen werden mit "Ausgezeichnetem Erfolg", „Gutem Erfolg“, "Bestanden" oder „nicht bestanden“ beurteilt und dementsprechend das Diplom ausgestellt.

Zusätzliche Anforderungen

Supervisionen:

Einzelselbsterfahrung: 4 UE
Gruppenselbsterfahrung: 8 UE

TrainerInnen

Die TrainerInnen des Lehrgangs zum/zur Mediator/in stellen sich vor.

  • Dr.in Silke Mader
  • Mag.a Eva Fürst
  • Dr. med. univ. Ingrid Maria Weikert
  • Dr.in Eva Böhm
  • Dr. Reinhard Dittrich, MSc
  • Mag. Robert Ibitz
  • Mag.a Gerda Ruppi-Lang
  • Mag. (FH) Georg Engel
  • Mag.a Christine Priesner, MBA
  • Infoabend zum/zur MediatorIn (kostenlos)

    Kostenlos, um Anmeldung wird gebeten! Terminänderungen und Irrtümer vorbehalten.
    • Juni 2019

      • 18:30 - 20:00
    • September 2019

      • 18:30 - 20:00
    • Jänner 2020

      • 18:30 - 20:00
  • Motivationsgespräch MediatorIn

    Kursinhalte Bevor eine Aufnahme in den Lehrgang zum/zur MediatorIn erfolgen kann, empfehlen wir Ihnen ein persönliches Motivationsgespräch bei der Lehrgangsleitung. Sie können direkt über dieses Formular einen Termin buchen, oder telefonisch bzw. persönlich in unserer KundInnenberatung. Selbstverständlich können Sie im Rahmen des Infoabends auch individuell einen Termin mit der Lehrgangsleitung vereinbaren.
    • Termin Motivationsgespräch

  • Lehrgang zum/zur MediatorIn

    Weitere Kurstermine werden semesterweise bekanntgegeben.

    Ratenzahlung
    Bezüglich der Bezahlung des Lehrgangs bieten wir Ihnen eine Semesterratenzahlung in sechs Raten à € 316,- pro Monat an. Gerne können auch der Semesterbeitrag von € 1.752,- semesterweise in drei Raten oder die Gesamtkurskosten von € 5.256,- als Einmalzahlung bei Kursbeginn beglichen werden.

    • Start WiSe 2019

      • Wintersemester 2019
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 16:00 - 20:30
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 16:00 - 20:30
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 16:00 - 20:30
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 16:00 - 19:00
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 16:00 - 20:30
      • Sommersemester 2020
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 16:00 - 20:30
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 16:00 - 20:30
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      • 09:00 - 18:45
      • 10:00 - 13:00
      • 09:00 - 18:45 09:00 - 18:45
      Die Termine des 3. Semesters werden noch bekannt gegeben! Die Terminübersicht finden Sie unter Download.

Vorteile

  • Berufsbegleitend in 3 Semestern zum Diplom
  • Einstieg jedes Semester möglich
  • Praxisorientierte Ausbildung
  • Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung als roter Faden der Ausbildung
  • ExpertInnen aus der Praxis
  • Spezialisierungsmodule in zentralen Mediationsfeldern

TrainerInnen

  • Mag.a Gerda Ruppi-Lang
  • Mag. (FH) Georg Engel
  • Mag.a Christine Priesner, MBA
  • Dr.in Silke Mader
  • Dr.in Eva Böhm
  • Dr. Reinhard Dittrich, MSc
  • Mag. Robert Ibitz
  • Mag.a Eva Fürst
  • Dr. med. univ. Ingrid Maria Weikert

Standort

Wien: Bildungsforum - Institut Dr. Rampitsch

Schottenfeldgasse 69, 1070 Wien

Mo.-Do. 10-12.30, 13.30-17 Uhr, Fr. 10-12.30, 13.30-15 Uhr

Um die Karte zu starten musst du auf den unteren Link klicken. Wir möchten dich darauf hinweisen, dass nach der Aktivierung der Karte Daten an Google übermittelt werden.

Ok!

Vorteile

  • Berufsbegleitend in 3 Semestern zum Diplom
  • Einstieg jedes Semester möglich
  • Praxisorientierte Ausbildung
  • Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung als roter Faden der Ausbildung
  • ExpertInnen aus der Praxis
  • Spezialisierungsmodule in zentralen Mediationsfeldern
Als Lehrerin an einer BMHS, die bereits mehr als 25 Jahre im Beruf tätig ist, kann ich den Lehrgang "Lerncoach für Kinder und Jugendliche" wirklich empfehlen. Die kompetente und einfühlsame Art der Vortragenden ergänzt den interessanten und wissenswerten Inhalt hervorragend. Ich würde empfehlen, dass diese Ausbildung zur Pflichtveranstaltung für Pädagogen und Pädagoginnen aller Schulstufen wird. Nur so können wir auf die Defizite und Teilleistungsschwächen unser Schülerinnen und Schüler pädagogisch sinnvoll reagieren und sie im Schulalltag kompetent unterstützen.
Ich habe übrigens schon soooo oft mein Wissen, das ich mir mit eurer Hilfe aneignen durfte, sowohl im Unterricht als auch im Nachhilfeinstitut einsetzen können. Außerdem werde ich es als Lernbegleiterin in der modularen Oberstufe anwenden können. Danke nochmals und liebe Grüße an das gesamte Team!
Silvia :-)
Liebes Team, mit dem Lehrgang zum dipl. Lerncoach für Kinder und Jugendliche konnte ich einen umfangreichen Einblick in dieses spannende Berufsfeld bekommen. Die einzelnen Module sind sorgfältig aufeinander abgestimmt, die Trainer/innen zeichnen sich durch ein hohes Maß an Fachwissen und sozialer Kompetenz aus. Die Begeisterung an ihrer Tätigkeit war immer zu spüren und ist auf mich übergesprungen! Es gab die Möglichkeit viele Materialen und Techniken auszuprobieren, viel Raum zur Selbsterfahrung und die Theorie wurde spannend und hirngerecht vermittelt. Kurz: Ich habe ein ideales Rüstzeug für die Zukunft bekommen - vielen Dank! Ich kann die Ausbildung auf jeden Fall weiterempfehlen! Liebe Grüße
Margit L.
Sehr geehrtes Bifo- und Ausbildungsteam,
seit ich den LG Lerncoach absolviert hatte, haben unzählige kleine Wunder, mir klar gemacht, wie schön es sein kann Kindern zu helfen. Eurer unermüdlichen Weitergabe von Verständnis, wie auch Sachkompetenz, ermöglichten mir vielen Kindern in Kindergärten, Volksschulen und auch in Nachmittagsbetreuungsstätten Ängste zu nehmen und gemeinsam Hürden zu bewältigen, welche zuerst riesengroß erschienen. Lernen darf – und – soll Spaß machen.
Also noch einmal „Danke!“, ich habe eine sehr wertvolle Ausbildung genossen, die vermittelte Motivation und die Fähigkeit Andere zu stärken, ist unbezahlbar!
Mit lieben Grüßen
Rainer
Ich habe den Lehrgang zum Lerncoach für Kinder und Jugendliche 2011 abgeschlossen. Die Ausbildung bietet eine gute Grundlage und ist eine Vorbereitung auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Meine Erfahrungen sind durchaus positiv, kompetente Vortragende und interessante Inhalte bilden den Rahmen für eine gelungene Ausbildung. Die Möglichkeit in verschiedenen Bereichen tätig zu sein und eventuell sein Wissen zu vertiefen sind durchaus gegeben.
Ilknur Yildiz
  • NÖN Zertifikat
  • Öcert
  • WAFF
  • wiencert